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Allgemeinwohlpolitik

  • Der praktische Verlauf des Übergangs zu bestens geordnetem globalem Zusammenleben. Das strategische Vorgehen der gesellschaftlichen Transformation

    Anscheinend können sich viele Menschen noch nicht vorstellen, wie es uns gelingen kann, uns aus den auf der Erde eingetretenen Missständen zu befreien. Allzu stark sind wir darin verstrickt sowie in Uneinigkeiten untereinander. Die Lösung dürfte darin liegen, sich auf das zu konzentrieren, was dem Leben von Anfang an zugrunde liegt – auf den Sinn des Lebens: auf das, was das eigene Leben für alle Menschen lebenswert werden lassen kann. Dazu gehört das Sorgen für das Allgemeinwohl. Was hier zu beachten und zu tun ist, konnte gründlich geklärt und praktisch erprobt werden.  

  • Wichtige Fakten wurden zu wenig verbreitet. Verheimlicht wurden Auswirkungen der Nazi- und der US-Politik.

    Es kann überraschend leicht und schnell gelingen, die internationale Zusammenarbeit zu verbessern, den nationalen Egoismus und die Gefährdung der Menschheit durch den Klimawandel und die Corona-Pandemie zu überwinden, auch vorzeitig sämtliche Ziele der UN-Agenda 2030 für eine weltweite nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Denn das, was dazu erforderlich ist, war vom Prinzip her, bereits 1939 geklärt worden – von Kurt Lewin, einem deutschen Sozialpsychologen und Psychotherapeuten, der mit Albert Einstein zusammengearbeitet hatte. Wie Theodor Adorno sahen beide, dass und wie sich mit Erziehung und Bildung dafür sorgen lässt, dass weltweit „ewiger Frieden“ (Immanuel Kant 1795) einkehren kann. Adorno formulierte dazu 1966 den Satz: „Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung.“

  • Die Ursachen des Rechtsextremismus sind überwindbar

    Der Rechtsextremismus gehört zu den am besten untersuchten und geklärten Forschungsgebieten. Dazu wurde weltweit intensiv geforscht und publiziert, auch zu Möglichkeiten, Mitteln und Wegen, die zu seiner erfolgreichen Überwindung beitragen könn(t)en. Die zustande gekommenen Erkenntnisse sind jedoch bislang in Deutschland und in Europa noch zu wenig bekannt gemacht und praktisch genutzt worden. Wissenschaftlich abgesicherte Befunde werden hier in zusammengefasster Form allgemeinverständlich dargestellt, um zu hilfreichem Umgang mit Rechtsextremismus beizutragen.

  • Die Politik der deutschen Bundesregierungen sollte sich an der Friedensvision der Vereinten Nationen ausrichten

    In allen Staaten geht das Handeln politischer Instanzen zunehmend mit Überforderungen, mit Unzulänglichkeiten sowie mit Unzufriedenheit von Mitgliedern der Bevölkerung einher. Damit mit den aktuellen staats- und kontinentübergreifenden Herausforderungen hinreichend schnell, sachkundig und gerecht umgegangen werden kann, ist eine zentrale Koordinierungsstelle mit weltweitem Überblick unverzichtbar erforderlich. 1945 waren die Organisationen der Vereinten Nationen (UNO) gegründet worden – in der Hoffnung, dass diese weltweit wirksam für friedliches Zusammenleben und kooperativ-konstruktive Zusammenarbeit sorgen mögen und können. Ihr Erfolg ist abhängig davon, ob und inwieweit alle Regierungen und Menschen bereit sind, sich auf diese Zielausrichtung einzulassen. Weil herausragende Beiträge zur Konzeption der Vereinten Nationen insbesondere von Deutschland ausgegangen waren, können und soll(t)en die politischen Instanzen in Deutschland beispielhaft zeigen, wie sich weltweite Allgemeinwohlpolitik in optimaler Weise unterstützen und verwirklichen lässt.

  • Die Ursachen des Grundgesetzes

    Demokratie kann nur gelingen, wenn entsprechend dem gesunden Menschenverstand gehandelt wird. Deshalb wurde das Grundgesetz in der leicht verständlichen Rechtssprache der Vereinten Nationen verfasst. Seine Kernaussage lautet: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Die Verantwortlichen in der Politik, der Wirtschaft und der Justiz halten sich zu wenig an diese Tatsache, diese Wahrheit. Wer sich nicht konsequent bemüht(e), ihr gerecht zu werden, muss davon ausgehen, für die davon ausgelösten Schädigungen persönlich haften zu müssen.


  • Ein Management-Konzept für die EU-Krise

    Im Sinne der Vereinten Nationen ist menschenwürdiges Zusammenleben in allen Regionen der Erde zu fördern. Demzufolge sind die EU-Institutionen gemäß den Verträgen von Maastricht (1993) und Lissabon (2009) verpflichtet, nach dem Subsidiaritätsprinzip zu verfahren. 
    Dieser Beitrag zeigt, wie dementsprechend vorgegangen werden kann.

  • Unsere übliche Form von Demokratie versagt

    „Demokratisch“ kann nur sein, was nachhaltig zum Wohl aller Menschen beiträgt: „… es gibt ein breites Fühlen in unserem Land, dass die Bevölkerung regieren (steuern) sollte, und zwar dauerhaft, und dass die öffentliche Meinung, wie sie gemäß allen verfassungsmäßigen Mitteln zum Ausdruck kommt, das Handeln der Minister formen, leiten und kontrollieren sollte, die deren Diener sind und nicht deren Herrscher.“ Winston Leonard Spencer-Churchill 1947.

  • Demokratie in Not?!

    Abgeordnete frei wählen zu können, wird oft als das Kernelement von Demokratie bezeichnet. Not entsteht, wenn Abgeordnete ihre Wiederwahl und Machtposition absichern wollen und dabei die Probleme und die Bedürfnisse (= die Menschenrechte) der Bürger*innen allzu sehr außer Acht lassen.

  • Praktische Ansätze zur Verwirklichung der UN-Agenda 2030

    Die Nachhaltigkeitsziele der UN-Agenda 2030 lassen sich erreichen, indem Menschen anhand von Bildungsmaßnahmen dasjenige Knowhow entwickeln, das sie brauchen, um eigenständig die Ziele zu verwirklichen, die ihnen am Herzen liegen. Das gelingt über Hilfe zur Selbsthilfe, so dass jede(r) immer besser für sich selbst und für andere sorgen kann, möglichst ohne sich und anderen Schaden zuzufügen. Die Vermittlung von derartigem Knowhow ist der menschenrechtswidrigen Strategie vorzuziehen, das Handeln von Menschen von oben und von außen weitgehend diktatorisch-direktiv fremdbestimmt zu steuern und damit deren Eigenständigkeit zu unterdrücken.