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Allgemeinwohlpolitik

  • Die Ursachen des Rechtsextremismus sind überwindbar

    Der Rechtsextremismus gehört zu den am besten untersuchten und geklärten Forschungsgebieten. Dazu wurde weltweit intensiv geforscht und publiziert, auch zu Möglichkeiten, Mitteln und Wegen, die zu seiner erfolgreichen Überwindung beitragen könn(t)en. Die zustande gekommenen Erkenntnisse sind jedoch bislang in Deutschland und in Europa noch zu wenig bekannt gemacht und praktisch genutzt worden. Wissenschaftlich abgesicherte Befunde werden hier in zusammengefasster Form allgemeinverständlich dargestellt, um zu hilfreichem Umgang mit Rechtsextremismus beizutragen.

  • Die Politik der deutschen Bundesregierungen sollte sich an der Friedensvision der Vereinten Nationen ausrichten

    In allen Staaten geht das Handeln politischer Instanzen zunehmend mit Überforderungen, mit Unzulänglichkeiten sowie mit Unzufriedenheit von Mitgliedern der Bevölkerung einher. Damit mit den aktuellen staats- und kontinentübergreifenden Herausforderungen hinreichend schnell, sachkundig und gerecht umgegangen werden kann, ist eine zentrale Koordinierungsstelle mit weltweitem Überblick unverzichtbar erforderlich. 1945 waren die Organisationen der Vereinten Nationen (UNO) gegründet worden – in der Hoffnung, dass diese weltweit wirksam für friedliches Zusammenleben und kooperativ-konstruktive Zusammenarbeit sorgen mögen und können. Ihr Erfolg ist abhängig davon, ob und inwieweit alle Regierungen und Menschen bereit sind, sich auf diese Zielausrichtung einzulassen. Weil herausragende Beiträge zur Konzeption der Vereinten Nationen insbesondere von Deutschland ausgegangen waren, können und soll(t)en die politischen Instanzen in Deutschland beispielhaft zeigen, wie sich weltweite Allgemeinwohlpolitik in optimaler Weise unterstützen und verwirklichen lässt.

  • Die Ursachen des Grundgesetzes

    Demokratie kann nur gelingen, wenn entsprechend dem gesunden Menschenverstand gehandelt wird. Deshalb wurde das Grundgesetz in der leicht verständlichen Rechtssprache der Vereinten Nationen verfasst. Seine Kernaussage lautet: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Die Verantwortlichen in der Politik, der Wirtschaft und der Justiz halten sich zu wenig an diese Tatsache, diese Wahrheit. Wer sich nicht konsequent bemüht(e), ihr gerecht zu werden, muss davon ausgehen, für die davon ausgelösten Schädigungen persönlich haften zu müssen.


  • Ein Management-Konzept für die EU-Krise

    Im Sinne der Vereinten Nationen ist menschenwürdiges Zusammenleben in allen Regionen der Erde zu fördern. Demzufolge sind die EU-Institutionen gemäß den Verträgen von Maastricht (1993) und Lissabon (2009) verpflichtet, nach dem Subsidiaritätsprinzip zu verfahren. 
    Dieser Beitrag zeigt, wie dementsprechend vorgegangen werden kann.

  • Unsere übliche Form von Demokratie versagt

    „Demokratisch“ kann nur sein, was nachhaltig zum Wohl aller Menschen beiträgt: „… es gibt ein breites Fühlen in unserem Land, dass die Bevölkerung regieren (steuern) sollte, und zwar dauerhaft, und dass die öffentliche Meinung, wie sie gemäß allen verfassungsmäßigen Mitteln zum Ausdruck kommt, das Handeln der Minister formen, leiten und kontrollieren sollte, die deren Diener sind und nicht deren Herrscher.“ Winston Leonard Spencer-Churchill 1947.

  • Demokratie in Not?!

    Abgeordnete frei wählen zu können, wird oft als das Kernelement von Demokratie bezeichnet. Not entsteht, wenn Abgeordnete ihre Wiederwahl und Machtposition absichern wollen und dabei die Probleme und die Bedürfnisse (= die Menschenrechte) der Bürger*innen allzu sehr außer Acht lassen.

  • Praktische Ansätze zur Verwirklichung der UN-Agenda 2030

    Die Nachhaltigkeitsziele der UN-Agenda 2030 lassen sich erreichen, indem Menschen anhand von Bildungsmaßnahmen dasjenige Knowhow entwickeln, das sie brauchen, um eigenständig die Ziele zu verwirklichen, die ihnen am Herzen liegen. Das gelingt über Hilfe zur Selbsthilfe, so dass jede(r) immer besser für sich selbst und für andere sorgen kann, möglichst ohne sich und anderen Schaden zuzufügen. Die Vermittlung von derartigem Knowhow ist der menschenrechtswidrigen Strategie vorzuziehen, das Handeln von Menschen von oben und von außen weitgehend diktatorisch-direktiv fremdbestimmt zu steuern und damit deren Eigenständigkeit zu unterdrücken.